Für Hausbesitzer in Baden-Württemberg

FörderCheck Heizung & Sanierung BW

Sanierung geplant? Erst Förderung prüfen – dann Angebote unterschreiben.

Viele Hausbesitzer verlieren Förderpotenzial, weil sie Angebote zu früh unterschreiben oder ohne Sanierungsfahrplan starten.

Mit der richtigen Förderstrategie können bei passenden Maßnahmen mehrere tausend Euro zusätzlicher Zuschuss möglich sein.

Kostenlos · unverbindlich · in 2 Minuten ausgefüllt · PDF-Leitfaden inklusive

Kostenloser PDF-Leitfaden inklusive
Ersteinschätzung durch regionale Energieberater
Vor-Ort-Analyse nach Prüfung möglich
Keine automatische Datenweitergabe ohne Zustimmung
Keine Fördergarantie
Modern saniertes Einfamilienhaus mit Photovoltaikanlage, Wärmepumpe und Garten in Baden-Württemberg
Förderung vor Beauftragung prüfen
Förderhebel im Vergleich

Ohne vs. mit Sanierungsfahrplan

Ohne iSFP

Förderfähige Kosten30.000 €
Zuschuss15 %

Förderung

4.500 €

Empfohlen

Mit iSFP

Förderfähige Kosten60.000 €
Zuschuss20 %

Förderung

12.000 €

In diesem Beispiel bis zu 7.500 € mehr Förderpotenzial

Unverbindliches Beispiel. Die tatsächliche Förderung hängt vom Gebäude, der Maßnahme und den aktuellen Förderbedingungen ab.

Interaktiv

In 2 Minuten grob prüfen, welches Förderpotenzial möglich sein kann

Beantworten Sie wenige Fragen zu Ihrer Immobilie und Ihrer geplanten Maßnahme.

Diese Berechnung ist unverbindlich und ersetzt keine individuelle Prüfung. Die tatsächliche Förderung hängt von Objekt, Maßnahme, technischen Voraussetzungen, förderfähigen Kosten, Antragstellung und aktueller Förderlage ab.

Was geprüft wird

Fördermöglichkeiten für Heizung und Sanierung einordnen lassen

Der FörderCheck hilft Hausbesitzern dabei, eine erste Orientierung zu möglichen Förderwegen zu erhalten – bevor Angebote unterschrieben oder Maßnahmen beauftragt werden.

Heizungsförderung und Wärmepumpe prüfen
Fenster, Dach, Fassade und Dämmung einordnen
iSFP-Bonus und Sanierungsfahrplan berücksichtigen
Förderfähige Kosten und Obergrenzen grob einschätzen
Reihenfolge vor Beauftragung prüfen
Nächste sinnvolle Schritte erkennen

Unverbindliche Ersteinschätzung · keine Fördergarantie

Moderne Website-Grafik mit Einfamilienhaus und Dashboard-Elementen zur Förderprüfung und Sanierungsplanung
Der versteckte Förderhebel

Nicht nur 5 % mehr – oft ein viel größerer Förderhebel

Viele Hausbesitzer denken bei Förderung nur an den Prozentsatz. Der größere Vorteil entsteht aber oft dadurch, dass mit einem Sanierungsfahrplan bei passenden Maßnahmen deutlich höhere Kosten förderfähig sein können.

Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan können bei bestimmten Sanierungsmaßnahmen nicht nur 5 % zusätzlicher Zuschuss möglich sein. Auch die förderfähigen Kosten können sich von 30.000 € auf 60.000 € pro Wohneinheit erhöhen.

Das bedeutet: Es wird nicht nur der Fördersatz verbessert – es kann auch ein größerer Teil der geplanten Sanierung überhaupt gefördert werden.

Ohne Sanierungsfahrplan

Förderfähige Kosten

30.000 €

Fördersatz

15 %

= Förderung

4.500 €

Mit Sanierungsfahrplan

Förderfähige Kosten

60.000 €

Fördersatz

20 %

= Förderung

12.000 €

Teilweise mehr als doppelte Fördersumme

So kann aus 4.500 € Förderung ein Zuschuss von bis zu 12.000 € werden.

Das sind in diesem Beispiel bis zu 7.500 € mehr Förderpotenzial – teilweise mehr als die doppelte Fördersumme gegenüber dem Standard-Fördersatz.

Zusätzlicher Förderhebel bei Heizung & Wärmepumpe

Bei einer neuen Wärmepumpe oder Heizungsmodernisierung können – je nach Voraussetzungen – sogar bis zu 70 % Förderung möglich sein.

Deshalb gilt: Erst Förderstrategie prüfen – dann Angebote unterschreiben oder Handwerker beauftragen.

Kostenlos · unverbindlich · in 2 Minuten ausgefüllt

Unverbindliches Beispiel. Die tatsächliche Förderung hängt vom Gebäude, der Maßnahme, dem Zeitpunkt der Antragstellung, den technischen Voraussetzungen, den förderfähigen Kosten und den aktuellen Förderbedingungen ab. Es besteht kein Anspruch auf eine bestimmte Förderhöhe.

Individueller Sanierungsfahrplan

iSFP kurz erklärt

Ein individueller Sanierungsfahrplan zeigt, wie ein Gebäude Schritt für Schritt energetisch modernisiert werden kann. Bei bestimmten Einzelmaßnahmen kann er zusätzliche Fördervorteile ermöglichen – sowohl beim Fördersatz als auch bei den förderfähigen Kosten.

Bessere Reihenfolge der Maßnahmen

iSFP-Bonus bei bestimmten Einzelmaßnahmen

Höhere förderfähige Kosten pro Wohneinheit möglich

Strukturierter Überblick über sinnvolle Schritte

Mehr Planungssicherheit vor der Beauftragung

Weniger Risiko, Förderchancen zu verlieren

Persönliche Einschätzung

Persönliche Vor-Ort-Analyse durch regionale Energieberater

Online prüfen – vor Ort genauer einordnen

Der kostenlose FörderCheck gibt Ihnen eine erste Orientierung. Wenn Ihre Anfrage zu einer größeren Sanierung, einem Heizungstausch oder mehreren Maßnahmen passt, kann im nächsten Schritt eine persönliche Vor-Ort-Analyse durch einen regionalen Energieberater sinnvoll sein.

Dabei kann geprüft werden:

welche Förderwege grundsätzlich infrage kommen
ob ein Sanierungsfahrplan sinnvoll sein kann
ob Reihenfolgefehler vermieden werden sollten
welche Maßnahmen zuerst geprüft werden sollten
welche nächsten Schritte vor einer Beauftragung wichtig sind

Hinweis: Die Vor-Ort-Analyse erfolgt nach Prüfung Ihrer Angaben, regionaler Verfügbarkeit und individueller Abstimmung. Es besteht kein Anspruch auf einen kostenlosen Vor-Ort-Termin.

Vor-Ort-Analyse nach Prüfung möglich · kostenloser Erstcheck · unverbindlich

Freundlicher Energieberater mit Tablet im Gespräch mit einem Hausbesitzerpaar vor einem modern sanierten Einfamilienhaus
Persönliche Beratung durch regionale Energieberater

Bei größeren Sanierungen kann es um fünfstellige Förderbeträge gehen

Die folgende Beispielrechnung zeigt, welches Förderpotenzial bei einer kombinierten Sanierung theoretisch möglich sein kann. Sie dient nur zur Orientierung und ersetzt keine individuelle Prüfung.

Beispielrechnung – Einfamilienhaus, kombinierte Sanierung

Wärmepumpe / Heizungstausch
Investition35.000 €
Förderlogikmax. 30.000 € × bis zu 70 %
Förderpotenzialbis zu 21.000 €
Fenster / Türen
Investition25.000 €
Förderlogikmit iSFP bis zu 20 % möglich
Förderpotenzialbis zu 5.000 €
Dachdämmung
Investition35.000 €
Förderlogikmit iSFP bis zu 20 % möglich
Förderpotenzialbis zu 7.000 €
Fassadendämmung
Investition45.000 €
Förderlogikmit iSFP bis zu 20 % möglich
Förderpotenzialbis zu 9.000 €
Kellerdecke
Investition10.000 €
Förderlogikmit iSFP bis zu 20 % möglich
Förderpotenzialbis zu 2.000 €
Gesamt (Beispiel)
Investition150.000 €
Mögliches Förderpotenzialbis zu 44.000 €

Diese Beispielrechnung ist unverbindlich. Die tatsächliche Förderung hängt vom Objekt, den geplanten Maßnahmen, technischen Voraussetzungen, förderfähigen Kosten, Antragstellung, Förderbedingungen und aktueller Haushaltslage ab. Es besteht kein Anspruch auf eine bestimmte Förderhöhe.

Zusatzbeispiel

Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung: Förderpotenzial kann deutlich steigen

Bei zwei Wohneinheiten können sich förderfähige Kosten und Potenzial bei Heizung und Gebäudehülle erhöhen. Unverbindliches Rechenbeispiel.

Beispielrechnung – EFH mit Einliegerwohnung (2 Wohneinheiten)

Wärmepumpe / Heizungstausch
Förderlogik2 Wohneinheiten: bis zu 45.000 € förderfähige Kosten × bis zu 70 %
Förderpotenzialbis zu 31.500 €
Gebäudehülle mit iSFP
Förderlogik2 Wohneinheiten: bis zu 120.000 € förderfähige Kosten × bis zu 20 %
Förderpotenzialbis zu 24.000 €
Energieberatung / iSFP
Förderlogik50 % Zuschuss, max. 650 € bei Ein- oder Zweifamilienhäusern
Förderpotenzialbis zu 650 €
Gesamtes theoretisches Förderpotenzial im Beispiel
Mögliches Förderpotenzialbis zu 56.150 €

Orientierungswerte · Tatsächliche Förderung abhängig von Objekt, Maßnahmen, Wohneinheiten, technischen Voraussetzungen, förderfähigen Kosten und aktueller Förderlage. Kein Anspruch auf eine bestimmte Höhe.

Ablauf

So funktioniert der kostenlose FörderCheck

Sie entscheiden Schritt für Schritt. Die erste Einschätzung ist kostenlos und unverbindlich.

Schritt01

FörderCheck ausfüllen

Eckdaten zu Immobilie und geplanter Maßnahme eingeben.

Schritt02

Förderlogik einordnen

Mögliche Förderwege, iSFP-Potenzial und Reihenfolge prüfen.

Schritt03

Regionale Zuordnung prüfen

Bei passender Anfrage kann ein regionaler Energieberater zugeordnet werden.

Schritt04

Vor-Ort-Analyse optional

Bei geeigneten Sanierungsvorhaben kann eine persönliche Einschätzung vor Ort erfolgen.

Schritt05

Nächste Schritte entscheiden

Sie entscheiden, ob Sanierungsfahrplan, Förderbegleitung oder Angebote sinnvoll sind.

Sie behalten jederzeit die Entscheidungshoheit.

PDF
LEITFADEN
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Ihr Leitfaden für maximale Förderung & niedrigere Energiekosten

Die wichtigsten Förderfehler, die Hausbesitzer vermeiden sollten – bevor Angebote unterschrieben oder Handwerker beauftragt werden.

Erfahren Sie, welche Fördermöglichkeiten bei Heizung, Wärmepumpe, Fenster, Dach, Fassade oder Dämmung grundsätzlich infrage kommen können – und welche Fehler Hausbesitzer vermeiden sollten, damit nicht unnötig mehrere tausend Euro Förderpotenzial verloren geht.

Das erfahren Sie im Leitfaden

  • warum Sie Förderung immer vor der Beauftragung prüfen sollten
  • welche Rolle der Sanierungsfahrplan spielen kann
  • warum der iSFP-Bonus mehr bewirken kann als nur 5 %
  • welche Fehler bei Angeboten, Reihenfolge und Antragstellung häufig passieren
  • warum bei Wärmepumpe und Heizungstausch bis zu 70 % Förderung möglich sein können
  • wie Sie Ihre Energiekosten langfristig senken können

Kostenlos · unverbindlich · PDF per E-Mail

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Regionale Energieberater in Baden-Württemberg

Förderstrategie braucht regionale Nähe

Je nach Wohnort, Thema und Verfügbarkeit kann Ihre Anfrage einem passenden regionalen Energieberater in Baden-Württemberg zugeordnet werden.

Bei geeigneten Sanierungsvorhaben kann zusätzlich eine persönliche Vor-Ort-Analyse sinnvoll sein – zum Beispiel bei Heizungstausch, Wärmepumpe, Fenster, Dach, Fassade oder Dämmung.

Ihre Daten werden nur weitergegeben, wenn Sie ausdrücklich zustimmen.

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Regionale Zuordnung nach Wohnort und Verfügbarkeit

Regionale Ansprechpartner

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Warum Hausbesitzer den FörderCheck nutzen

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Viele Förderungen müssen vor der Beauftragung berücksichtigt werden.

Mehr Klarheit gewinnen

Sie erhalten eine erste Einschätzung, welche Förderwege grundsätzlich infrage kommen können.

Regionale Ansprechpartner

Bei passender Anfrage kann ein regionaler Energieberater aus Baden-Württemberg zugeordnet werden.

Keine Verpflichtung

Der FörderCheck ist kostenlos, unverbindlich und keine Fördergarantie.

Häufige Fragen

Die wichtigsten Antworten auf einen Blick.

Erst Förderung prüfen – dann Handwerker beauftragen

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